Unsere Leistungen

Allopathie wird im Allgemeinen als Begriff für die heutige Schulmedizin verwendet. Der Begriff geht auf Samuel Hahnemann, dem Entdecker der Homöopathie zurück. Die Allopathie wendet naturwissenschaftlich begründete Heilmethoden und Arzneimittel mit pflanzlichen oder chemisch definierten Wirkstoffen an, die der Krankheit entgegengesetzte Symptome hervorrufen. Nach Hahnemann heisst der Leitsatz der Schulmedizin: " contraria contrariis curantur - das Entgegengesetzte wird mit dem Entgegengesetzten behandelt "


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Der Begründer der Homöopathie ist der Arzt Samuel Hahnemann, geboren am 10.April 1755 in Meißen. Er studierte Medizin in Leipzig und Wien und legte sein Examen an der Universität von Erlangen ab. Im Rahmen seiner ärztlichen Tätigkeit wuchs die Unzufriedenheit über die medizinische Ausbildung und die ärztlichen Behandlungsmöglichkeiten seiner Zeit. Daher entwickelte er in eigenen Studien und Selbstversuchen an sich, seiner Familie und Freiwilligen einen neuen Therapieansatz. Er nannte seine Medizin "Homöopathie" abgeleitet aus dem Griechischen:

homoios = ähnlich

pathos = das Leiden

Daraus ergibt sich auch das Heilprinzip der Homöopathie:

"similia similibus curentur - "Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt"

Sie beruht auf der Erkenntnis, dass ein solches homöopathisches Arzneimittel eingesetzt wird, das am Gesunden ähnliche Symptome auslöst, an denen der Kranke leidet.

Nach Hahnemanns Grundsatz: " Es gibt keine einzelnen Krankheiten, sondern nur den kranken Menschen" wird der Mensch als Einheit aus Körper, Geist und Seele verstanden. Die Energie, die diese Einheit im Gleichgewicht hält ( das entspricht dem Begriff Gesundheit ), ist die sogenannte Lebenskraft. Stellen wir Krnakheitssymptome fest, sind diese nur Ausdruck einer gestörten Lebenskraft. Der Körper bringt sich in seinem "Kranksein" durch Symptome zum Ausdruck. Diese müssen erkannt werden, um ein Bild der Erkrankung zu bekommen.

Ziel der Behandlung ist es, durch die Gabe des richtigen homöopathischen Arzneimittels die gestörte Lebenskraft wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dadurch gewinnt der Betroffene an Gesundheit.

( Quelle: Dr.med Hellmut Münch, Thomas Fentner: Arthrose bis Zoster, 2. Auflage 2015, InnovaMed Verlag, Grassau )


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Der Einsatz von Pflanzen zur Linderung und Heilung von Krankheiten ist so alt wie die Menschheit selbst. Dabei wurde schon immer das Wissen um die Heilkräft der verschiedenen Pflanzen von Generation zu Generation weitergereicht. Die Bewohner jeder Region haben sich dabei spezifisches Wissen über die Pflanzen angeeignet, die in Ihrer Umgebung wachsen. Neben der mündliche Überlieferung trugen vor allem die Mönche und Nonnen in den Klöstern mit Ihren Schriften zum Erhalt des Wissens bei. Sie waren auch in der Zeit vom 8. bis 13. Jahrhundert für die medizinische Versorgung der Bevölkerung verantwortlich. In dieser Zeit entstanden umfassende medizinische Werke, wie die von Hildegard von Bingen. Dieser Wissensschatz der sogenannten Klostermedizin über Pflanzen und Ihre Heilwirkung behielt seine Gültigkeit bis weit in das 19. Jahrhundert hinein und war die Basis der modernen Phytotherapie. Häufig wird dieses Wissen auch als TEM, Traditionelle Europäische Medizin, bezeichnet. Viele dieser Erkenntnisse von damals werden heute durch moderne naturwissenschaftliche Methoden bestätigt.

Die Phytotherapie basiert auf dem Einsatz hochqualitativer pflanzlicher Arzneimittel, die als arzneilich wirksame Inhaltsstoffe Substanzen aus Pflanzen, Pflanzenteilen oder Pflanzenbestandteilen enthalten. Die pflanzlichen Arzneimittelsind Vielstoffgemische und Ihre Wirkung lässt sich häufig nicht auf einen einzelnen Inhaltsstoff zurückführen. Sie wirken als Komposition verschiedener wirksamkeitsbestimmender Ihnaltsstoffe und deren Begleitstoffe. Daraus ergibt sich ein häufig breiteres Wirkungsspektrum als bei allopathischen Arzneimitteln. Die Qualität des eingesetzten pflanzlichen Arzneimittels ergibt sich aus einer lückenlosen Kontrolle, beginnend beim Saatgut und der Anbauregion, über den Anbau selbst, der Ernte mit dem richtigen Erntezeitpunkt, bis hin zur Verarbeitung, Extraktion und Herstellung des eigentlichen Arzneimittels.

Der Einsatz pflanzlicher Arzneimittel bedarf der Betreuung und Beratung speziell ausgebildeter Fachleute, wie sie nur Apotheken, bei Ärzten oder Heilpraktiker zu finden sind. Die empfohlenen Phytopharmaka sind jeweils in Bezug auf Inhaltsstoffe, Drogen-Extrakt-Verhältnis, Extraktionsmittel und Tagesdosierung für die entsprechende Arzneipflanze oder Arzneipflanzenkombination optimal verarbeitet, um ein Maximum an Wirkung aus der/den Pflanze/n zu erhalten.

( Quelle: Dr.med Hellmut Münch, Thomas Fentner: Arthrose bis Zoster, 2. Auflage 2015, InnovaMed Verlag, Grassau )


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Mikronährstoffe sind für den menschlichen Stoffwechsel essentiell und werden durch die Nahrung zumeist in ausreichender Menge aufgenommen. Durch industrialisierte Nahrungsmittelproduktion, durch steigende Lebenserwartung, durch höhere Belastung (Stress!) auf den Einzelnen kann es in modernen Gesellschaften zu Mikronährstoffmangelsituationen kommen. Wie hoch dieser Mangel ist und wie man ihm wirkungsvoll begegnet, ist gegenstand zahlreicherteils sehr kontrovers geführter Diskussionen. So ist es für den fragenden Kunden oder einen fragenden Patienten oft sehr schwer, valide und ihm helfende Antworten zu finden.

Merke: Es gehört nach Meinung der Autorenzu den wichtigsten Aufgaben von Praxen und Apotheken, Patienten/Kunden in der individualisierten Substitution von Mikronährstoffen zu beraten, sie dabei sowohl vor einer Überversorgung als auch von einer (häufiger auftretenden) unterversorgung zu bewahren. Die genaue Kenntnis der Wirkungen, der Nebenwirkungen, der Dosierung, der individuellen Anpassung (z.B. Folsäure bei der Schwangerschaft oder Aminosäuren beim Vegetarier) sind Voraussetzung!

( Quelle: Dr.med Hellmut Münch, Thomas Fentner: Arthrose bis Zoster, 2. Auflage 2015, InnovaMed Verlag, Grassau )


"Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind. "

( Linus Pauling )

 

Die moderne Orthomolekulare Medizin fordert den gezielten Einsatz essenzieller Mikronährstoffe zur Prävention und adjuvanten Therapie klassischer Zivilisationskrankheiten und schlägt damit als angewandte Biochemie eine wichtige Brücke zwischen Ernährungswissenschaft und Medizin.

( Uwe Gröber: Vorwort Orthomolekulare Medizin, 2. Auflage, WVG Stuttgart )


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Enzyme sind Katalysatoren des Lebens!

Ohne Enzyme hätten wir auf unserem Planeten eine Landschaft ohne Leben, ohne Pflanzen, ohne Tiere, ohne Menschen. Enzymmangelsituationen, wie sie häufig bei körperlicher Überlastung, bei Stress, im Alter( > 40. Lebensjahr ) oder gar bei Krankheit auftreten, führen schnell zu einer geringeren Leistungsfähigkeit, zu weniger Lebensqualität oder gar zu einer Chronifizierung der Krankheit.

Wie wirken Enzyme?

In der European Commission sind alleine ca. 5400 Enzymarten des menschlichen Körpers registriert und in sechs Wirkungsklassen eingeteilt worden. Die derzeit wichtigste Rolle in der Therapie nehmen die weitgehend im Extrazellularraum wirkenden Proteasen ein, die bei allen Immunreaktionen entscheidend beteiligt sind. Unser menschlicher Organismus ist mit Ziel zum Überleben geradezu darauf gedrillt, jede Art von Angriffen aus der Umgebung (Verletzungen, Erreger, Toxine, Strahlen) oder von innen (Krebszellen) sofort und effektiv abwehren zu können. Dazu bedient er sich seines komplex aufgebauten, allzeit zur Abwehr bereiten Immunsystems.

Dieses wiederum kann durch spezielle Botenstoffe (Zytokine) schnell aktiviert oder auch wieder deaktiviert werden. Zytokine spielen eine sehr wichtige Rolle, da sie sozusagen das Aktivitätslevel des Immunsystems bestimmen. Allerdings sollten diese Botenstoffe nach einigen Stunden innerhalb der Blutbahn, sozusagen " nach getaner Arbeit", wieder eingefangen werden, um eine für das menschliche Immunsystem instabile Situation der Überaktivierung oder analog Über-Suppression zu vermeiden. Und genau dies ist die Aufgabe der proteolytschen Enzymmoleküle innerhalb der Blutbahn: die Kontrolle des Zytokin Levels und damit eine schnellere Einleitung einer Heilung, ein schnelleres und optimales Ablaufen von Entzündungen, ein Vermeiden von Immun-Dysbalancen.

Merke: Proteolytische Enzyme sind die Regulatoren, die "Chefs" der menschlichen Immunabwehr. Ein Enzymmangel kann zu drastischen Einbußen der immunologischen Leistungsfähigkeit führen.

( Quelle: Dr.med Hellmut Münch, Thomas Fentner: Arthrose bis Zoster, 2. Auflage 2015, InnovaMed Verlag, Grassau )



Hohe Lebensqualität ohne akute oder gar chronische Erkrankungen setzt immer ein leistungsfähiges Immunsystem in Form einer aktiven zellulären Grundregulation voraus.

Mittlerweile stehen einige gut untersuchte Therapien zur Verfügung, die das Immunsystem des Patienten stärken und damit seine Lebensqualität erhöhen.

Hierbei ist insbesondere der Einsatz von Enzymen zu nennen, die mit Orthomolekularen Substanzen kombiniert werden sollten.

Enzyme sind Eiweiße und dienen als biologische Katalysatoren, die den zellulären Stoffwechsel des Körpers lenken und beschleunigen. Deshalb werden Enzyme sehr erfolgreich in der Therapie zur Immunmodulation eingesetzt.

( Dr.med Hellmut Münch, Leiter der Medizinischen Enzymforschungsgesellschaft )


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Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.enzymforschungsgesellschaf...


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Der Darm ist eine in drei Abschnitte (HNO-Trakt/Dünndarm/Dickdarm) aufgeteilte Grenzfläche, die die Körperzellen von der von außen kommenden Nahrung trennt. Durch seine starke Verzottung erreicht die Grenzfläche dann eine Größe von geschätzten 400 m, auf deren Oberfläche täglich große Mengen von Nährstoffen, Bakterien, Viren und auch Schadstoffen durchgeschleust werden.

Die große Aufgabe dieser Darm-Grenzfläche ist es, ständig neu zu entscheiden, was darf in den Körper hinein, was ist als unnötig oder gar schädlich einzustufen und auszuscheiden.

Für die Gesundheit des Menschen ist es essentiell, dass an der Grenzfläche/Schleimhaut des Darms täglich die richtgen Entscheidungen gefällt werden. Schon kleine Entscheidungsfehler, wie das fälschliche Durchlassen eines infektiösen Agens (Viren) oder eines Toxins können zu starken gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Mehrere Schutzmechanismen im System "Grenzfläche" helfen, das richtige Mikro-Öko-System aufrecht zu halten. Dies sindz.B. von den Epithelzellen gebildete ß-Defensine, selektiv arbeitende und sich öffnende Tight junctions und ganz besonders die die Grenzfläche auskleidende Mikroflora. In ihrer Bedeutung jahrzehntelang unterschätzt, erfüllt die menschliche Bakterienflora sozusagen unsichtbar täglich 3 wichtige Aufgaben:


Barrierefunktion

Besetzung der Bindestellen an der Schleimhaut und Verhinderung der Ansiedelung pathogener Keime

Immunfunktion

Schutz des Immunsystems, Darstellung der richtigen "Freund-Feind" Erkennung der Immunzellen

Produktion von für Körperzellen wichtigen Substraten, wie z.B. Folsäure, Fettsäuren, Vitamin B12


Im menschlichen Körper erfüllen 4 Bakterienarten als Leitkeime in den jeweiligen Abschnitten der Grenzfläche ihre Aufgaben:

Lactobazillen, Bifidobakterien                      Protektion gegen Fremdkeime

Enterokokken, E-coli                                     Immunschutz


( Quelle: Dr.med Hellmut Münch, Thomas Fentner: Arthrose bis Zoster, 2. Auflage 2015, InnovaMed Verlag, Grassau )

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Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.amt-herborn.de


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Unser Stoffwechsel hat ein von Natur aus vorgegebenes Säre-Basen-Gleichgewicht. Jede Art von biochemischer Reaktion, sowohl intr- als auch extrazellulär, basiert auf dem Austausch von Elektronen. Häufig spielen Säuren und Basen sowohl als Elektronendonatoren, als auch Elektronenakzeptoren eine wichtige Rollezur Aufrechterhaltung eines Gleichgewichts, das besonders im Blut und an den Zellmembranen lebensnotwendig ist. In diesen Bereichen (Blut und Zellen) ist der pH-Wert in einem engen Rahmen gefasst und für die Funktion unseres Körpers essentiell. Für die Gewährleistung dieses wichtigen pH-Bereiches hat unser Körper alkalische Reserven (Natriumhydrogenarbonat), um bei pH-Verschiebungen schnell gegensteuern zu können.

Unser Blut pH-Wert ist auf leicht alkalische 7,4 eingestellt.Um diesen Wertherum funktionieren Lebensvorgänge optimal. Schon geringe Verschiebungen nach oben oder unten würden zu einer Alkalose oder Azidose führen, die sehr schnell zu einer Müdigkeit weiter zu einer Erschöpfung bis hin zum Tod reichen kann.

Kann der Körper die stoffwechselbedingten Säuren über seine alkalischen Reserven neutralisieren, befindet sich der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht. Ein wichtiger Punkt für den Säure-Basen-Haushalt ist die Ausscheidung der sauren Stoffwechselprodukte aus dem Körper.

Die vier großen Entgiftungswege sind:

Atmung

Haut und Haare

Leber/Darm

Niere/Blase

Faktoren wie :                                                                                                                     Übergewicht, Alterungsprozesse, chronisch entzündliche Erkrankungen, übermäßige psychische und physische Belastung, unregelmäßige und säurelastige Ernährung, Genussgifte und verschiedene Medikationen                                                                                                                                   haben die Eigenschaft, unsere alkalischen Reserven zu überlasten. Einige dieser Faktoren verstärken sich noch in eher sauren Stoffwechsellagen (z.B. Entzündung) und verursachen einen "Circulus vitiosus".

Oft Berichten Patienten/Kunden von einer "Übersäuerung" mit einhergehender Müdigkeit und Leistungsschwäche, die, biochemisch korrekt ausgedrückt, einer erhöhten Belastung der Puffersysteme entspricht.

Vor diesem Hintergrund sind "entsäuernde Maßnahmen" eher als Stabilisation der körpereigenen Puffersysteme zu verstehen.

Merke:

Ein stabiler Säure-Basen-Haushalt ist die Grundlage eines leistungsfähigen Stoffwechsels.

Immunreaktionen, insbesondere Entzündungen, erhöhen den Säureanteil, was die Puffersysteme im Körper belastet. Müdigkeit und Leistungsschwäche sind die Folge.


Wie kann ich den Körper entsäuern bzw. die Puffersysteme stabilisieren?

Fragen Sie uns!

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Die Lehre der Biochemie geht auf den Arzt, Homöopathen und Forscher Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler zurück. Er wurde am 21.08.1821 in Zwischenahn geboren, studierte Medizin in Paris und Berlin und schloss das Studium mit seiner Promotion 1855 in Gießen ab. 1858 ließ er sich als Arzt in Oldenburg nieder.

Durch seine ärztliche Praxis, seine homöopathische Ausbildung und die neuen Forschungsergebnisse seiner Zeit entwickelte er die Lehre der Mineralsalze nach Dr. Schüßler, die Biochemie. Beeinflusst wurde er dabei von den Wissenschaftlern seiner Zeit.

Zum einen von Jacob Moleschott, von dem der Satz stammt: " Gesund bleiben kann der Mensch nur, wenn er die nötigen Mineralstoffe in der erforderlichen Menge und im richtigen Verhältnis besitzt."

Zum anderenvon Rudolf Virchow mit seiner Schrift über die "Cellularpathologie in ihrer Begründung auf physilogische und pathologische Gewebelehre" (1858). Nach dieser Lehre können alle Krankheiten auf die krankhafte Veränderung der Körperzellen zurückgeführt werden.

Daraus ergab sich für Dr. Schüßler, dass eine ausreichende und sinnvolle Zufuhr von Mineralstoffen für die Gesundheit der menschlichen Zelle und dann in der Gesamtheit auch für den ganzen Körper essentiell ist.

" Die Gesundheit der Zelle und damit des Körpers entsteht durch Deckung des Verlustes an Mineralstoffen" (Dr. Schüßler)

Die Auswahl seiner Salze machte er von deren Vorkommen im menschlichen Körper abhängig.

Er differenzierte die Mineralstoffe nach "Baustoffen" und "Betriebsmitteln".

"Baustoffe" müssen in ausreichender Menge - Quantität - zugeführt werden.

"Betriebsmittel", auch "Funktionsmittel" genannt, müssen in verwertbarer Qualität vorhanden sein. Die "SchüßlerSalze" sind Funktionsmittel, die innerhalb der Zelle den Mineralstoffbedarf decken. Dr. Schüßler nannte seine Wissenschaft "Biochemie" abgeleitet von den griechischen Worten "bios = Leben" und "chemeia (Chemie) = Lehre der chemischen Elemente und deren Gesetzmäßigkeiten".

Daher ist die Biochemie übersetzt die " Chemie des Lebens "

Er veröffentlichte sein Werk 1874 unter dem Titel; " Eine abgekürzte Therapie "

Nach Dr. Schüßler entstehen Krankheiten durch eine Verschiebung des natürlichen Gleichgewichts der einzelnen Salze in der Zelle. Diesen Mangel drückt der Körper durch Symptome aus. Durch die Analyse dieser Symptome und die gezielte Zufuhr der daraus ermittelten fehlenden Salze, tritt Heilung ein.

Dr. Schüßler: " Dass diejenigen, welche mit meinen Mitteln operieren, günstige Resultate erzielen, ist ganz natürlich "


( Quelle: Dr.med Hellmut Münch, Thomas Fentner: Arthrose bis Zoster, 2. Auflage 2015, InnovaMed Verlag, Grassau )


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Unter Aromatherapie versteht man die kontrollierte Anwendung von natürlichen ätherischen Ölen, um die körperliche und psychische Gesundheit zu erhalten.

Die Anwendung erfolgt äußerlich auf der Haut, z.B. in Form von Massageölen oder Kosmetikprodukten oder über die Nase durch Verdampfen bzw. Verteilen der natürlichen ätherischen Öle über Duftsteine, Duftlampen oder elektrischen Geräte.

Der Übergang zur Anwendung im Sinne des Wellnessgedanken ist fliessend. Ätherische Öle dienen auch dem Wohlbefinden.


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Prävention ist eine Aufgabe zu der alle Gesundheitsberufe einen Beitrag leisten können. Apotheker sind Leistungserbringer im Gesundheitswesen, die am schnellsten und unmittelbarsten erreichbar und ansprechbar sind. Apotheken haben eine flächendeckend hohe Präsenz, und tragen als Ansprechpartner der Patienten vor Ort eine besondere Verantwortung, um einen ungesunden Lebensstil zu identifizieren und chronische Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.

Aus diesem Grund bietet die Bayerische Landesapothekerkammer, in Kooperation mit WIPIG, ab 2009 eine neue Weiterbildung zum Thema Prävention und Gesundheitsförderung an.

Inhalte der Weiterbildung sind:

Kenntnisse über das Verständnis von Gesundheit und deren Einflussfaktoren; Kenntnisse über die Ziele, Ansätze und Strategien der Prävention und Gesundheitsförderung; Pädagogische und methodisch-didaktische Kompetenzen, insbesondere Kenntnisse und Fertigkeiten zur Motivationsförderung für die Veränderung von Risikoverhalten der Patienten, Fertigkeiten in der Seminarleitung und Gesprächsführung zur Anleitung von Patientengruppen; Sozialpädagogische Kompetenzen; Kenntnisse in präventiven und gesundheitsfördernden Maßnahmen und deren Organisation.

( Quelle: WIPIG )

Diese Weiterbildung absolvierte Apotheker Thomas Fentner im ersten angebotenen Kurs im Jahr 2009.


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Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.wipig.de


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Liebe Kundin, lieber Kunde,

für alle Beratungsthemen in unserer Apotheke, die Sie lieber " unter 4 Augen " mit uns besprechen, steht Ihnen unsere Diskretberatung zur Verfügung. Bitte sprechen Sie uns darauf an, wenn Sie von diesem Angebot Gebrauch machen möchten.

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Das Team der Dom-Apotheke bietet Ihnen eine qualifizierte Inkontinenzberatung, gerne auch diskret in unserem Beratungszimmer an. Wir stellen Ihnen die verschiedenen möglichen Versorgungsformen anhand von Mustern vor. 

Die Dom-Apotheke ist berechtigt im Rahmen von Verträgen mit gesetzlichen Krankenkassen Versicherte dieser Krankenkassen mit den entsprechenden Hilfsmitteln zu versorgen.

Alle Privatversicherten werden selbstverständlich auch, im Rahmen der gültigen Versorgungsverträge der einzelnen Versicherungen, gerne mit Inkontinenzprodukten versorgt.

Nutzten Sie unser Angebot der diskreten und kompetenten Versorgung mit Inkontinenzprodukten.

Auf Ihr Kommen freut sich das Team der Dom-Apotheke

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Haben Sie Venenprobleme? Hat Ihnen Ihr Arzt Kompressionsstrümpfe verordnet? Kommen Sie in Ihre Dom-Apotheke Eichstätt. Das speziell geschulte Personal misst Ihnen Ihren Kompressionsstrumpf exakt an. Sie bekommen bei uns Ihr individuell passendes Kompressionsprodukt ( falls erforderlich auch in Maßanfertigung ). Lassen Sie sich die verschiedenen Materialien und Farben für Ihre Kompressionsstrümpfe vorführen. Sie werden von der Vielfalt und dem Tragekomfort begeistert sein.

Weiterhin sind wir aufgrund einer speziellen Fortbildung berechtigt, medizinische Bandagen anzumessen.

Auf Ihr Kommen freut sich das Team der Dom-Apotheke

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Wir messen Ihren Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinwert.

Auf Ihr Kommen freut sich das Team der Dom-Apotheke Eichstätt

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Liebe Kundin, lieber Kunde,

Ihre Dom-Apotheke Eichstätt führt mehrfach im Jahr Aktionen, Informationstage/-wochen und Vorträge zu verschiedenen Gesundheitsthemen durch. Die Vorträge halten eingeladene Fachreferenten oder Apotheker Thomas Fentner selbst. Sie können die kommenden Aktionen und Vorträge aus der aktuellen Tagespresse entnehmen oder werden bei Ihrem Besuch in der Dom-Apotheke persönlich mit einem Informationszettel eingeladen.

Auf Ihren Besuch bei unseren Aktionen und Vorträgen, auf interessante Gespräche zu diesen einzelnen Gesundheitsthemen und Ihre Nachfragen dazu freut sich das Team der Dom-Apotheke.

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Sie planen Ihren Urlaub? Sie freuen sich auf eine Reise in tropische Regionen?

Vergessen Sie bei Ihren Vorbereitungen nicht das Thema Gesundheit.

Ihr Team der Dom-Apotheke berät Sie individuell bezogen auf Ihr Reiseziel und die Reisezeit. Unser Reiseimpfberatungsprotokoll ist tagesaktuell und gibt Ihnen alle wichtigen Informationen und Einreisebestimmungen Ihres Reiseziels an. Denken Sie rechtzeitig daran uns zu fragen, da je nach dem welche Impfungen notwendig sein sollten, ein gewisser Vorlauf für Ihre Immunisierung notwendig sein kann.

Zusätzlich stellen wir Ihnen Ihre Reiseapotheke nach Ihren Bedürfnissen zusammen.

Fragen Sie uns, damit die "schönste Zeit des Jahresauch erholsam verläuft und Sie gesund wieder nach Hause kommen.

Auf Ihren Besuch freut sich das Team der Dom-Apotheke

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Benötigen Sie nach der Entbindung eine Babywaage oder eine Milchpumpe? Hat Ihnen oder Ihren Kindern der Arzt ein Inhalationsgerät empfohlen?

In Ihrer Dom-Apotheke können Sie sich die entsprechenden Geräte ausleihen.

Sprechen Sie uns auf diesen Service an, wir informieren Sie gerne.

Ihr Team der Dom-Apotheke Eichstätt

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Kennen Sie den Pillenflitzer?

Können Sie einmal Ihre Medikamente nicht bei uns abholen oder kommen Sie schwer aus dem Haus, kommt unser Ausfahrdienst gerne bei Ihnen vorbei und bringt Ihnen ihre Medizin.

Sprechen Sie uns darauf an.

Auf Ihr Kommen freut sich das Team der Dom-Apotheke

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